Landesverbandsclubschauen

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70. Landesverbandsschau - Abschlussbericht

Am 14. und 15. Januar 2012 fand in Hamm die 70. Landesverbandsschau der westfälischen Rassekaninchenzüchter statt. Mit über 4500 Kaninchen und 61 Nummern Erzeugnisse wurde das Meldeergebnis des Vorjahres deutlich überschritten. Obwohl die Zahl der Mitglieder zurückgeht, ist die Ausstellungsfreudigkeit ungebrochen. Auch in diesem Jahr wurde die Schau von dem Organisationsteam, rund um den 1. Vorsitzendem Rainer Schwarzelmüller, hervorragend vorbereitet. Zur Eröffnung am Samstagmorgen begrüßte der 1. Vorsitzender zahlreiche Ehrengäste. Stellvertretend für den ZDRK- Präsidenten übermittelte Christian Ruhr als ZDRK Schriftführer die Grüße und Wünsche des Zentralverbandes.


Neben den Vertretern der benachbarten Landesverbände waren auch die Bürgermeisterin der Stadt Hamm Frau Monika Simshäuser und der Präsident der Landwirtschaftskammer NRW Herr Johannes Frizen anwesend. Alle Redner waren sich einig, ohne die vielen Ehrenamtlichen Helfer wäre solch eine Ausstellung gar nicht möglich. Auch die hohe Qualität der ausgestellten Tiere beeindruckte. Bei dem anschließenden Rundgang durch die Schau wurden besonders die 13 ausgestellten Neuzüchtungen genau in Augenschein genommen. Erst durch die Rassekaninchenzucht wird die Artenvielfalt erhalten und die einzelnen Rassen ihrem Ideal angenähert. Auch die Anzahl, der von Jugendlichen ausgestellten Kaninchen konnte beeindrucken.

 

Ehrengäste der 70. LVS

 

Über 640 Tiere wurden in der Jugendabteilung ausgestellt. Für die Nachwuchszüchter hatte die Landesverbandjugendabteilung wieder eine Jugendbetreuung während der Ausstellung organisiert. Es wurde gebastelt und gemalt und die besten Bilder wurden prämiert. Sieger wurde: Cassandra Tillmann aus Dortmund. Den zweiten Platz belegte Pia- Luisa Schacht aus Dortmund- Schüren und auf dem 3. Platz kam Jan Brüne aus Lichtenau.

 

 

In diesem Jahr fand am Sonntag die 3. allgemeine westfälische Kaninhopmeisterschaft unter der Leitung von Kai Sander statt. Mit 68 Startern aus 11 Vereinen kam der Wettbewerb an seine Grenzen. Diese große Resonanz sprengte fast den Zeitrahmen. In der leichten Klasse siegte: Jana Menke, I 62 Melle, mit Red June Valentine. Zweite wurde Daniela Biskupek, W546 Warendorf, mit Monty und den dritten Platz erlangte Madita Grever, I 62 Melle, mit Finn. In der Mittelschweren Klasse belegte Sina Becker, F24 Schwanewede mit Lady Nase in weiß den ersten Platz. Platz zwei ging an Daniela Biskupek, W546 Warendorf, mit Nala. Und den dritten Platz errang Sina Becker, F24 Schwanewede, mit Prinz the Springer along.

 


Die Hauptpreisträger der Schau :

 


Silberne Plakette des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Zuchtgemeinschaft Rothenpieler, W 252, Castor-Rexe, 388,0 Pkt.;

 

Castor-Rexe_1.0_W252_2.1.3_ZGM_Rothenpieler_975_FotoCNeumann

 

Bronzene Plakette des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Karl-Heinz Rolf, W 14, Hasenkaninchen, rotbraun, 388,0 Pkt.;

 

Silberne Plakette des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V.: Peter Nölke, W 215, Hermelin, Blauaugen, 388,5 Pkt.;

 

Bronzene Plakette des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V.: Jana Michaelis, WJ 354, Hermelin, Rotaugen, 387,0 Pkt.;

 

Ehrenpreisgegenstand von der HuK-Abteilung des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V.: Bianca Amediek, 2 Bilder Tegernsee Abendstimmung, 97,5 Pkt.;

 

Goldene Medaillen des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein – Westfalen: Klaus Robbert, W 17, Zwergwidder, weiß Rotaugen, 387,5 Pkt.; Karl Rautenberg, W 225, Deutsche Riesenschecken, schwarz-weiß, 387,5 Pkt.; Heinz-Werner Schöneberg, W 541, Lohkaninchen, schwarz, 387,5 Pkt.; Helmut Thiery, W 563, Zwergwidder, weiß Blauaugen, 387,5 Pkt.; Malina Austermann, WJ 14, Weiß-Rexe, Rotaugen, 387,0 Pkt.; Hermann Weber, W 321, Alaska, 387,0 Pkt.; Wolfgang Schreiter, W 534, Zwergwidder, wildfarben, 387,0 Pkt.; Ingo Wensing, W 2, Helle Großsilber, 387,0 Pkt.; Timo Nieder, W 44, Kleinsilber, hell, 387,0 Pkt.;

 

Goldene Medaillen der Landwirtschaftskammer Nordrhein – Westfalen: Lena Austermann, W 14, Satin-Elfenbein, Rotaugen, 386,5 Pkt., Udo Then, W 538, Zwergwidder, schwarz, 386,5 Pkt.; Thomas Münker, W 252, Blaue Wiener, 386,5 Pkt.; Friedhelm Behrens, W 350, Deutsche Kleinwidder, weiß Rotaugen, 386,5 Pkt.; Willi und Dirk Overhage, W 314, Zwergwidder, thüringerfarbig-weiß, 386,5 Pkt.; Wilfried Bode, W 147, Deutsche Riesen, wildfarben, 386,0 Pkt.; Anna-Lena Koch (Jungzüchterin), WJ 156, Blaue Wiener, 386,0 Pkt.; Annette Tepper, Tischdecke Blaudruck mit Deko, 98,5 Pkt.; Elke Babur, Bild „Wintertag“, 97,5 Pkt.;

 

Medaille des ZDRK - Präsidenten Peter Mickmann: André Rumenic, W 610, Blau-Rexe, 385,5 Pkt

 

boarde_mi2

 

 

Die Rassen und ihre Bewertungen

 

Altzüchter

 

Deutsche Riesen, wildfarben: Bei den 15 Zuchtgruppen setzte sich Wilfried Bode, W 147 (386,0 Pkt.) durch, der den Landesmeister für sich entscheiden konnte, gefolgt von Alexander Schmidt, W178, der ebenfalls 386,0 Punkte für seine Zuchtgruppe erhielt. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe zeigte Heiko Stremmel, W 252 mit 384,5 Pkt. Die Rassemerkmale lieferten kaum Grund zu Beanstandungen, vielmehr waren es die Positionen 2 und 3, wie knochige Rückenlinie, eckige Hinterpartien sowie schwache Struktur und etwas wenig Dichte, die zu Kritiken führten. Die beiden Siegertiere, die jeweils mit 97,0 Punkten bewertet wurden, kamen aus den Zuchten von Wilfried Bode und Alexander Schmidt.

 

Deutsche_Riesen_wildfarben_1.0_W178_1.1.7_A_Schmidt_970_Foto_CNeumann

 

Deutsche Riesen, gelb: Eine Zuchtgruppe stellte Thorsten & Silvia Krebeck vor. Die Bewertung der Tiere lag zwischen 93,5 und 95,0 Punkten. Auch hier lagen die meisten Kritiken in den Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas wenig Unterwolle.

 

Deutsche Riesen, weiß: Fünf Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt. Helmut Markmann, W 131 zeigte die beste Zuchtgruppe mit 383,5 Pkt. Und wurde Landesmeister. In seiner Zuchtgruppe stand auch eine sehr schöne Häsin, die mit 97,0 Pkt. bewertet wurde. Insgesamt gab es nur sehr wenige Beanstandungen, was für eine sehr gute Qualität der Tiere spricht.

 

Deutsche Riesenschecken, schwarz-weiß: Mit 16 Zuchtgruppen und 6 Einzeltieren zeigte sich diese Rasse von einer sehr guten Seite. Karl Rautenberg, W 225 zeigte eine sehr schöne Zuchtgruppe mit 387,5 Punkten, mit der er den Landesmeistertitel errang. In dieser Zuchtgruppe stand auch die Siegertiere, die mit 97,0 und 97,5 Pkt. bewertet wurden. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und fehlender Dichte. Aber auch in den Rassemerkmalen wurden teilweise grobe Augenringe und Seitenzeichnungen bestraft. Insgesamt zeigte sich diese Rasse aber sehr ausgeglichen.

 

Deutsche Widder, wildfarben: 9 Zuchtgruppen und 1 Einzeltier lagen hier ganz dicht beieinander. Die beste Sammlung stellte Bernhard Meier, W 102 mit 387,0 Punkten und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam ebenfalls aus dieser Zucht. Weitere V- Tieren zeigten Torsten Küper, W 17 und Heinrich David, W 378. Die meisten Kritikpunkte bei dieser Rasse lagen in der Position 2 mit etwas verjüngter Form und loser Fellhaut, sowie in der Position 3 mit etwas schwacher Struktur. Aber auch fleckige Deckfarben wurden teilweise bestraft. In den Rassemerkmalen Kopf und Behang präsentierten sich die meisten Tiere von ihrer besten Seite.

 

Deutsche Widder, dunkel-/eisengrau: Die einzige Zuchtgruppe, ausgestellt von Carsten Kleinekofort, W 347 erhielt 384,5 Punkte. In seiner Zuchtgruppe befand sich eine sehr schöne Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden. Insgesamt waren die Tiere sehr ausgeglichen.

 

Deutsche Widder, wildfarben-weiß: Eine Zuchtgruppe war hier gemeldet. Leider fehlten die Tiere.

 

Deutsche Widder, schwarz-weiß: Von den fünf ausgestellten Zuchtgruppen, erreichten nur drei das Ziel. Christel Dick, W 301 erreichte mit ihrer Zuchtgruppe 380,5 Punkte und wurde damit Landesmeister. Die meiste Kritik gab es wegen eckigen Hinterpartien, sowie wenig Dichte. Aber auch weiß durchsetzte Deckfarben und Ohrenränder standen in der Kritik.

 

Deutsche Widder, blau-weiß: Eine Zuchtgruppe stellte hier die ZGM Böcker & Buller, W 375. Die Bewertung der Tiere lag zwischen 95,0 und 95,5 Punkten. Kritik gab es in den Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien, versteifter Blumenspitze und fehlender Dichte. In den Rassemerkmalen zeigte sich diese Rasse sehr ausgeglichen.

 

Deutsche Widder, weiß: Die einzige Zuchtgruppe, präsentiert von Hans – Joachim Huppke, W 82 erreichte 379,0 Punkte. Kritik gab es in Position 2 ,3 und 6. Sehr gut zeigten sich die Tiere in den Rassemerkmalen Kopf und Behang.

 

Meißner Widder, havannafarbig: Hier präsentierte Yvonne Ostroga, W 147 eine Zuchtgruppe, die mit 383,0 Punkten bewertet wurde. Damit sicherte sie sich die Landesmeisterschaft. Eine weitere Zuchtgruppe stellte die ZGM Kruse, W 147 mit 381,0 Punkten. Eckige Hinterpartien, fehlende Dichte und etwas fleckige Deckfarben kosteten hier Punkte. Sehr gut waren die Unterfarben, die mehrmals 10 Punkte erhielten.

 

Helle Großsilber: Eine große Kollektion von 21 Zuchtgruppen stellte sich in dieser Rasse. Die beste Zuchtgruppe kam von Ingo Wensing, W 2 mit 387,0 Punkten, der auch die Landesmeisterschaft für sich entschied. Weitere gute Zuchtgruppen zeigten Bernhard Meier, W 102 (2 x 385,5 Pkt.); Berni Altenhövel, W 189; Elmar Schauerte, W 515 (385,0 Pkt); Hans Pietz, W 381; Kurt Gramsch, W 427 und Manfred Schaupp (384,5 Pkt.) Die Siegertiere kamen aus den Zuchten von Ingo Wensing (97,5 Pkt.) und Bernhard Meier (96,5 Pkt.). Weitere V- Tiere zeigten Hans Pietz (1 x 97,0 Pkt.) und Ingo Wensing (3 x 97,0 Pkt.). Besonders stark zeigte sich diese Rasse in der Körperform, wo oft die 19,0 Pkt. vergeben wurde. Aber auch in den Rassemerkmalen konnten die meistens Tiere überzeugen. Kritik gab es in der Pos. 3 wegen fehlender Dichte.

 

Großchinchilla: Im Feld von 15 Zuchtgruppen setzte sich Heinrich Schweighöfer, W 177, der auch die Landesmeisterschaft errang, mit 385,0 Punkten durch. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten Frank Robert Kloos, W 32 (385,0 Pkt.); Wolfgang Moors, W 49; Heinz Rottmann, W 373 und Klaus Diekhus, W 168 mit je 384,5 Punkten. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Klaus Diekhus. Ein weiteres V- Tier kam aus der Zucht von Heinz Rottmann. Kritik gab in den Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Unterwolle. Oftmals wurde aber auch die 19,0 bzw. 14,0 vergeben. Sehr gut zeigten sich die Tiere auch in den Rassemerkmalen.

 

Mecklenburger Schecke, schwarz – weiß: Bei den drei gezeigten Zuchtgruppen und drei Einzeltieren konnten Andreas & Isabel Urban, W 342 mit 384,0 Punkten die Landesmeisterschaft erringen. Sehr gute Zuchtgruppen zeigten auch Jörg Dünnewald, W 392 und Hermann Hoefs, W 600 mit 383,0 und 382,5 Punkten. Insgesamt gesehen konnten die vorgestellten Tiere durchweg überzeugen.

 

Mecklenburger Schecke, rot-weiß: Vier Tiere von Jörg Dünnewald, W 392 lagen in der Bewertung zwischen 94,5 und 96,0 Punkten. Kritik gab es in der Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Unterwolle. In den Rassemerkmalen waren sie doch sehr ausgeglichen.

 

Englische Widder, thüringerfarbig: Diese mittlerweile sehr selten zu sehende Rasse ist erfreulicherweise wieder auf der Landeschau mit zwei Zuchtgruppen vertreten. Die Zuchtgruppen von Michael Meise, W 710 und Kai Sander, W 147 wurden mit 379,5 und 375,5 Punkten bewertet.

 

Englische Widder, gelb: Eine Zuchtgruppe von Heinz- Peter Recker, W 490 erzielte 380,0 Punkte.

 

Deutsche Großsilber, schwarz: Eine Zuchtgruppe, präsentiert von Ludwig Wigger, W 2 erhielt 384,5 Punkte. Alle Tiere zeigten sich von einer sehr guten Qualität.

 

Deutsche Großsilber, havannafarbig: In dieser Rasse zeigte Ludwig Wigger, W 2 eine Zuchtgruppe, die mit 385,0 Punkten bewertet wurde. Damit sicherte er sich zusätzlich die Landesmeisterschaft.

 

Burgunder waren mit fünf Zuchtgruppen vertreten. Das beste Ergebnis erzielte Norbert Weißen, W 546 mit 384,5 Punkten, der damit die Landesmeisterschaft erzielte. Dominik Schriever, W 12 und Ulrich Schumacher, W 225 zeigten ebenfalls gute Zuchtgruppen mit jeweils 384,0 Punkten. Häufigste Kritik waren in der Position 2 verjüngte Formen, sowie in der Position 3 fehlende Unterwolle.

 

Blaue Wiener waren mit 39 Zuchtgruppen und 4 Einzeltieren gewohnt stark vertreten. Die beste Zuchtgruppe, und somit auch Landesmeister, stellte Thomas Münker, W 252, mit 386,5 Punkten. Weitere sehr gute Zuchtgruppen stellten Günter Vogelsang, W 87 und Dieter Stürz, W 375 mit jeweils 386,5 Punkten. Die Siegertiere kamen aus den Zuchten von Dieter Stürz und Ernst Prünte, W 514 mit jeweils 97,5 Punkten. Weitere V- Tiere zeigten Erich Kamp, W 600 (2 x 97,0 Pkt.), Fritz Berg, W 156 (1 x 97,0 Pkt.), Nicole Vollbracht, W 14 (2x 97,0 Pkt.), Thomas Munker (2 x 97,0 Pkt.) und Günter Vogelsang (1 x 97,0 Pkt.). Insgesamt waren die Tiere sehr ausgeglichen und zeigten sich in den Rassemerkmalen sehr stark.

 

Blaugraue Wiener: Bei den acht ausgestellten Zuchtgruppen konnte sich Max-Willi Viebahn, R 374 mit 386,0 Punkten die Landesmeisterschaft sichern. Zuchtgruppen mit 385,5 bzw. 385,0 Punkten zeigten die Züchter Winfried Meise, W 710; Dieter Bohnenkamp, W 92 sowie eine weitere Zuchtgruppe von Max-Willi Viebahn. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Dieter Bohnenkamp. Zwei weitere V- Tiere kamen aus der Zucht von Max-Willi Viebahn. In der Pos. 2 und 3 wurden häufig die 19,0 bzw. 14,0 Punkte vergeben. Kritik gab es aber wegen schwach gesprenkelter Blume und etwas heller Krallenfarbe.

 

Schwarze Wiener: Auch in dieser Rasse waren sieben Zuchtgruppen ausgestellt. Mit 385,5 Punkten wurde hier Klaus Allar, W 383 Landesmeister. Kritiken gab es in den Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Felldichte. In den Rassemerkmalen konnten die meisten gezeigten Tiere überzeugen.

 

Weiße Wiener: Bei den 11 Zuchtgruppen zeigte Karsten Taczyk, W 545 mit 386,0 Punkten die höchste Sammlung in dieser Rasse, und sicherte sich gleichzeitig den Landesmeistertitel. Das Siegertier, das mit 97,5 Punkten bewertet wurde, kam ebenfalls aus dieser Zucht. Eine weitere gute Zuchtgruppe zeigten Alfred Heinze, W 957; die ZGM Schönfeld, W 527 und Günter Marschall, W 64 mit 385,5 Punkten. V- Tiere kamen aus den Zuchten von Silvia Aholt, W 39; Paul Zwiener, W 92; Hubert & Thomas Wiemers, W 968; Alfred Heinze; Günter Marschall und ZGM Schönfeld. Kritik gab es bei der Bewertung in den Position 2 und 3 wegen verjüngten Formen und fehlender Dichte. Besonders stark zeigte sich die Rasse in den Rassemerkmalen Kopf und Ohren. Hier wurde sehr oft die 15 Punkte vergeben.

 

Graue Wiener, dunkelgrau: Eine Zuchtgruppe ausgestellt von Torsten Küper, W 17, wurde mit 380,5 Punkten bewertet. Hier müssen vor allem noch die Körperformen und Felle verbessert werden. Sehr gut waren die Rassemerkmale.

 

Graue Wiener, wildfarben: Hier präsentierten sich 19 Zuchtgruppen. Hermann Tüpker, W 509 setzte sich mit 386,0 Punkten durch, und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Zwei weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten Heinz Arens, W 11, mit 386,0 und Otto Neumann, W 409, mit 385,0 Punkten. Die Siegertiere kamen aus der Zucht von Wilfried Grothe, W 869 (97,5 Pkt.) und Michael Wassing, W 165 (97,0 Pkt.). Weitere V- Tiere zeigten Heinz Arens (2 x 97,0 Pkt.), Hermann Tüpker (1 x 97,0 Pkt.), Thomas von Schledorn, W 103 (1 x 97,0 Pkt.) und die ZGM Schütz, W 345 (1 x 97,0 Pkt.). Viele Tiere zeigten sehr gute Felle, Unterfarben und auch Kopf und Ohren.

 

Rote Neuseeländer: Es wurden gleich 14 Zuchtgruppen und ein Einzeltier ins Rennen geschickt. Die beste Zuchtgruppe, und somit auch die Landesmeisterschaft, stellt Rabea Esslage und Heinrich Bosse, W 817, mit 386,5 Punkten. Eine weitere Zuchtgruppe mit 386,0 Punkten zeigte Florian Lohkamp, W 102. Aus der Zucht von Antonius Uhe, W 51 stammte das Siegertier mit 97,5 Punkten. Weitere V- Tiere zeigten Theo Gerhards, W 538 (1 x 97,0 Pkt.), Florian Lohkamp (1 x 97,0 Pkt.), Rabea Esslage und Heinrich Bosse (1 x 97,5 und 2 x 97,0 Pkt.) und Rainer Kersting, W 547 (1 x 97,0 Punkte).

 

Weiße Neuseeländer: Mit 19 Zuchtgruppen war auch diese Rasse sehr stark vertreten. Wilfried Neitzel, W 53, stellte mit 386,5 Punkten die beste Zuchtgruppe und wurde damit Landesmeister. Ihm folgte Torsten Weikamp, W 92 mit 386,0 Punkten. Weitere sehr gute Zuchtgruppen stellten Walter Hörenbaum, W 11 (385,5 Pkt.) ZGM Hellenkamp, W 715; Theodor Dülberg, W 72; Ewald Dropmann, W 373; Egon Henke, W 247; Edmund Müller, W 124 und Heinz Stoffer, W 358 mit 385,0 Punkten. Den Siegerrammler zeigte Walter Hörenbaum mit 97,5 Punkten, und die Siegerhäsin Torsten Weikamp, mit 98,0 Punkten. Weiter V- Tiere kamen aus den Zuchten von Theodor Dülberg (1 x 97,5 und 97,0 Pkt.), Wilfried Neitzel (1 x 97,0 Pkt.), Egon Henke (2 x 97,0 Pkt.), Heino Hanhörster (1 x 97,5 Pkt.) und die ZGM Hellenkamp (1 x 97,0 Pkt.). Besonders stark zeigten sich viele Tiere in den Rassemerkmalen Kopf und Ohren. Hier wurden sehr oft die 15 Punkte vergeben. Leichte Kritiken gab es in der Position 2 wegen leicht eckig oder etwas wenig Bodenfreiheit und in der Position 3 wegen fehlender Dichte.

 

Weisser Neuseelaender_0.1_W92_4193_T.Weikamp_98.0Pkt_Foto (C)Neumann

 

Japaner: Eine Zuchtgruppe, ausgestellt von Otto Neumann, W 409, erzielte 379,5 Punkte. Die Bewertung der Tiere lag zwischen 94,0 und 96,0 Punkten. Kritik gab es in der Pos. 2 und 3, aber auch etwas große Farbfelder und etwas abweichende Krallenfarbe wurde bemängelt.

 

Rheinische Schecken: Hermann Höflich, W 12 stellte in dem Feld der fünf Zuchtgruppen eine Sammlung mit 383,0 Punkten und wurde Landesmeister. Einige Tiere zeigten in der Körperform Schwächen, doch waren die Rassemerkmale durchweg gut ausgeprägt.

 

Thüringer: 20 Zuchtgruppen und 4 Einzeltiere wurden gestellt. Rudolf Richter, W 339 setzten sich mit 386,5 Punkten an die Spitze, womit er sich den Landesmeistertitel sicherte. Den Siegerrammler mit 97,0 Punkten zeigte Christian Kisse, W 14, die Siegerhäsin mit 97,5 Punkten kam aus der Zucht von Rudolf Richter. Insgesamt zeigten die Tiere sehr schöne Körperformen und Abzeichen.

 

Weißgrannen, schwarz: Bei den fünf Zuchtgruppen und zwei Einzeltieren dominierten Annette & Wilfried Funke, W 414 mit 383,5 Punkten. Damit wurden sie Landesmeister. Alle Tiere zeigten sich von einer sehr guten Qualität. Vereinzelt gab es Kritik in der Position 2 wegen eckigen Hinterpartien und verjüngte Formen.

 

Weißgrannen, blau: Zwei Zuchtgruppen wurden hier von den Züchtern Jörg Vogel, W 408 und Brigitte & Karl- Heinz Diehl, W 267 ausgestellt. Die Sammlungen kamen auf ein Endergebnis von 384,0 und 382,0 Punkten. Insgesamt waren die Tiere sehr ausgeglichen.

 

Hasenkaninchen, rotbraun: Hier wurden 17 Zuchtgruppen gemeldet. Karl-Heinz Rolf, W 14 zeigte mit 388,0 Punkten die beste Sammlung in dieser Rasse und wurde Landesmeister. Weitere sehr gute Sammlungen zeigten Michael Meise, W 710, Ingrid Schaupp, W 603, und Dieter Wulf, W 142, mit jeweils 386,0 Punkten. Der Siegerrammler mit 97,5 Punkten kam aus der Zucht von Karl-Heinz Rolf, die Siegerhäsin mit 97,0 Punkten zeigte Michael Meise. Insgesamt zeigten die Tiere sehr gute Körperformen, Felle und Rassemerkmale.

 

Hasenkaninchen_rotbraun_1.0_11104_W14_K.H.Rolf_97.5_Foto(C)Neumann

 

Alaska: Mit 24 Zuchtgruppen und vier Einzeltieren war diese Rasse wieder sehr stark vertreten. Besonders stark präsentierten sich die Tiere in der Position 2 sowie in den Rassemerkmalen Kopf und Ohren und Unterfarben. Landesmeister wurde Hermann Weber, W 321, mit 387,0 Punkten. Sehr gute Sammlungen stellten auch Ulrich Korte, W 957, mit 386,5 Punkten und Hans-Jürgen Blase, W 225, mit jeweils 386,0 Punkten. Die Siegertiere mit jeweils 97,5 Punkten kamen aus der Zucht von Hans-Jürgen Blase und Hermann Weber.

 

Havanna: In den letzten Jahren ist bei dieser Rasse mit 16 Zuchtgruppen ein stetiger Aufwärtstrend zu verzeichnen. Die beste Sammlung und somit Landesmeister zeigte die Richard Südholt, W 102, mit 386,0 Punkten, gefolgt von Kurt Salewski, W 174, ebenfalls mit 386,0 Punkten. Beide Züchter stellten auch die Siegertiere mit 97,0 Punkten. Die Tiere überzeugten insgesamt mit einer sehr guten Qualität. Es gab nur sehr wenige Kritiken.

 

Satin Elfenbein RA: Bei 13 Zuchtgruppen gelang es Lena Austermann, W 14, mit 386,5 Punkten ganz oben zu stehen. Mit diesem klaren Ergebnis konnte sie sich Landesmeisterin nennen. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe zeigte Otto Funk, W 358, mit 386,0 Punkten, der auch das Siegertier mit 98,0 Punkten stellte. Insgesamt gab es nur wenig Kritik. Die meisten Tiere zeigten sich von sehr guter Qualität.

 

Satin-Blau: Zwei Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Iris Nasse, W 864, zeigte eine sehr ausgeglichene Zuchtgruppe mit 384,5 Punkten. Besonders in den Rassemerkmalen konnten die Tiere überzeugen.

 

Satin-Havanna: Auch bei dieser Rasse waren zwei Zuchtgruppen gemeldet. Rainer Nasse, W 864, zeigte eine sehr schöne Zuchtgruppe mit 385,0 Punkten und wurde damit Landesmeister. Satin-Rot: In dieser Rasse wurde eine Zuchtgruppe ausgestellt. Leider erreichte sie wegen eines nb- Tiers nicht das Ziel.

 

Satin-Hasenfarbig: Benjamin Freitag, W 9, zeigte in dieser Rasse eine sehr ansprechende Zuchtgruppe mit 382,0 Punkten. Auch hier waren die Rassemerkmale sehr gut ausgeprägt. Er sicherte sich zusätzlich auch den Landesmeistertitel.

 

Satin-Thüringer: Bei zwei gemeldeten Zuchtgruppen zeigte Daniel Garmann, W 169, mit 382,0 Punkten die beste Sammlung. Leichte Probleme gab es in der Position 2 wegen eckigen Hinterpartien.

 

Satin-Lux: Drei Zuchtgruppen wurden von diesem seltenen Farbenschlag ausgestellt. Mit 381,0 Punkten hatten Johannes Henneke, W 383, und Thomas Grewe, W 111, die besten Sammlungen. Kritik gab es in der Position 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas wenig Unterwolle. Aber auch leichte Bindenansätze waren hier Kritikpunkte. Ansonsten zeigten sich die Tiere in den Rassemerkmalen sehr gut.

 

Chin-Rexe: Zwei Zuchtgruppen wurde hier von Harry Fromberg, W 82, und Reinhard Schneider, W 241, ausgestellt. Mit 384,0 Punkten sicherte sich Reinhard Schneider die Landesmeisterschaft. Bei dieser Rasse gab es Kritiken in der Position 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien, losen Schultern, abstehenden Schenkel und etwas weich im Haar.

 

Blau-Rexe: Bei den sechs Zuchtgruppen machte André Rumenic, W 610, das Rennen. Mit 385,5 Punkten wurde er in dieser Rasse Landesmeister. Sehr gut zeigten sich die Tiere in der Position 2 und 3, in der mehrmals die 19,0 Punkte vergeben wurden, aber auch in der Position Unterfarbe wurde mehrmals die volle Punktzahl vergeben. Punktabzüge gab es allerdings wegen bräunlichen Anflugs und weiß durchsetzter Deckfarbe.

 

Weiß-Rexe RA: Die 7 gemeldeten Zuchtgruppen und ein Einzeltier waren in ihrer Qualität sehr ausgeglichen. Die beste Sammlung stellte Uwe Schneyer, W 915, mit 385,5 Punkten und wurde damit Landesmeister. Ihm folgten Florian Rolf, W 14, und Burkhard Brockschnieder, W 376, mit jeweils 385,0 Punkten. Insgesamt gab es bei dieser Rasse nur sehr wenig Kritik, was den hohen Zuchtstand widerspiegelt.

 

Dalmatiner-Rexe, schwarz-weiß: Eine Zuchtgruppe und ein Einzeltier wurden bei dieser Rasse von Helmut Heinze, W 514, ausgestellt. Kritik gab meistens in den Positionen 2 und 3. In den Rassemerkmalen waren die Tiere sehr überzeugend.

 

Gelb-Rexe: 3 Zuchtgruppen, bei der Kurt Gramsch, W 427, die beste Sammlung mit 384,0 Punkten stellte und Landesmeister wurde. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Spürhaaren. Aber auch weiß durchsetze Decken wurden bemängelt.

 

Castor-Rexe: Mit 14 Zuchtgruppen war diese Rasse sehr stark vertreten. Die beste Zuchtgruppe stellte mit 388,0 Punkten Alwin & Ursula Rothenpieler, W 252 und wurden damit Landesmeister. Das Siegertier mit 97,5 Punkten kam ebenfalls aus dieser Zucht. In den Rassemerkmalen wurde kaum Kritik geübt. Insgesamt gesehen hat sich diese Rasse gefestigt.

 

Schwarz-Rexe: Mit vier Zuchtgruppen war diese Rasse sehr gut vertreten. Walter Hartrampf, W 241, und Christian Halbe, W 112, zeigten mit 383,5 bzw. 383,0 Punkten die besten Sammlungen. Insgesamt zeigte sich nur wenig Kritik in den Positionen, was sehr positiv war.

 

Blaugraue-Rexe: Eine Zuchtgruppe von Matthias Rüther, W 383, wurde mit 382,0 Punkten bewertet. Kritik gab es wegen teilweise versteifter Blume und fehlender Fellhaarstruktur.

 

Feh- Rexe: Eine Sammlung wurden hier vorgestellt. Leider erreichte sie wegen eines nb- Tiers nicht ihr Ziel.

 

Lux-Rexe: Insgesamt waren hier zwei Zuchtgruppen ausgestellt. Leider erreichte nur die Zuchtgruppe von Magdalene Stumbitz, W 427, mit 379,5 Punkten das Ziel.

 

Marder-Rexe braun: Zwei Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt. Annette Pelkmann, W 14, stellte die beste Zuchtgruppe mit 380,5 Punkten.

 

Angora weiß RA: Eine Zuchtgruppe wurden in diesem Jahr vorgestellt. Leider befand sich darin ein nb- Tier. Die anderen ausgestellten Tiere waren sehr gut in den Rassemerkmalen.

 

Angora, schwarz: Marion Rädnitz-Soppa, W 504, stellte eine Zuchtgruppe dieser seltenen Rasse. Mit 385,0 Punkten wurde sie Landesmeisterin. Für diese doch seltene Rasse ein sehr gutes Ergebnis.

 

Kleinschecken, schwarz-weiß: Acht Zuchtgruppen wurden hier von sieben Ausstellern gezeigt. Mit 386,0 Punkten zeigte Andreas Langelage, W 817, eine sehr schöne Zuchtgruppe, womit ihm der Landesmeistertitel zuerkannt wurde. Insgesamt waren kaum Kritikpunkte zu erkennen.

 

Kleinschecken, blau-weiß: Von diesem Farbenschlag war eine Zuchtgruppe gemeldet. Leider verfehlte sie wegen eines nb- Tiers ihr Ziel.

 

Kleinschecken, havannafarbig-weiß: Michael Löhr, W 298, stellte die beste Zuchtgruppe dieser Rasse mit 384,0 Punkten und wurde damit Landesmeister. In dieser Sammlung zeigte Michael Löhr sehr gute Rassevertreter.

 

Seperator: Drei Zuchtgruppen, bei denen sich die ZGM Guder, W 15, durchsetzen konnte. Ihre Zuchtgruppe erhielt 385,5 Punkte und wurde somit Landesmeister. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas wenig Fellhaarstruktur.

 

Deutsche Kleinwidder, wildfarben: Die Beste der 15 Zuchtgruppen stellte Wolfgang Sprankel, W 515, mit 386,0 Punkten und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Mit 385,5 und 385,0 Punkten folgten die ZGM Guder, W 15; Friedhelm Kraft, W 33, und die ZGM Senger/Petereit, W 99. Den Siegerrammler mit 97,5 Punkten zeigte Wolfgang Sprankel. Eckige Hinterpartien und lose Brustfelle, sowie wenig Dichte im Fell sind auch heute noch das Problem Nummer eins, die Rassemerkmale sind dagegen sehr gut ausgeprägt.

 

Deutsche Kleinwidder, dunkel/eisengrau: Zwei Zuchtgruppen, bei denen leider nur eine das Ziel erreichte. Winfried Volkmar, W 314, wurde mit 385,0 Punkten Landesmeister. Insgesamt waren alle ausgestellten Tiere von ausgesprochen guter Qualität.

 

Deutsche Kleinwidder, blaugrau: Eine Zuchtgruppe wurde von dem Züchter Manfred Wessels, W 262, ausgestellt. Mit 384,0 Punkten zeigte der Züchter eine sehr schöne und ausgeglichene Zuchtgruppe dieser Rasse.

 

Deutsche Kleinwidder, havannafarbig: Eine Zuchtgruppe dieser Rasse stellte Marianne Esser, W 373, aus. Leider fehlte ein Tier und somit kam die Zuchtgruppe nicht in die Wertung. Hauptkriterien waren die eckigen Hinterpartien sowie die Felle. Die Rassemerkmale waren sehr gut ausgeprägt.

 

Deutsche Kleinwidder, rot: Leider fehlte die gemeldete Zuchtgruppe dieser doch seltenen Rasse.

 

Deutsche Kleinwidder, rhönfarbig: Fünf Zuchtgruppen wurden von Egon Henke, W 274; Andreas Brokmann, W 147; Norbert Weigang, W 92, und Jürgen Petrak, W 957, ausgestellt. Die beste Zuchtgruppe mit 384,5 Punkten zeigte Andreas Brokmann und wurde Landesmeister. Die meiste Kritik gab es in den Positionen 2 und 3, aber auch in der Position 6 wurden einige Tiere wegen zu dunklen Decken und voller Zeichnung gestraft.

 

Deutsche Kleinwidder, wildfarben-weiß: Bei 4 Zuchtgruppen stellte Wolfgang Schreiter, W 534, mit 386,5 Punkten die beste Sammlung und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Insgesamt zeigten die ausgestellten Tiere sehr gute Rassemerkmale. Kritik gab es meistens nur in der Position 2 und 3.

 

Deutsche Kleinwidder, blau-weiß: Leider fehlte die gemeldete Zuchtgruppe dieser doch seltenen Rasse.

 

Deutsche Kleinwidder, weiß RA: Innerhalb der 12 Zuchtgruppen erreichte Friedhelm Behrens, W 350, mit 386,5 Punkten die höchste Bewertung und somit den Landesmeistertitel. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten Dieter Klinger, W 527, und Heinz Mintert, W 463, mit 386,5 und 385,5 Punkten. Das Siegertier stellte Dieter Klinger mit 97,5 Punkten. Dieser Farbenschlag ist sehr gut durchgezüchtet, selten gab es Kritik.

 

Kleinchinchilla: Einmal mehr zählten sie mit 13 Zuchtgruppen und zwei Einzeltieren zu den stärker vertretenden Rassen. Markus Schröter, W 88, stellte mit 386,0 Punkten die beste Sammlung und wurde somit erfolgreich Landesmeister. In den Positionen 2 und 3 wurde vereinzelt auf etwas schmalen Körper oder wenig Felldichte hingewiesen. Das Siegertier mit 97,0 Punkten stellten Andreas Weidner-Müller, W 148.

 

Deilenaar: Gemeldet waren vier Zuchtgruppen und vier Einzeltiere, bei denen Sascha Kipp, W 102, und Bernd & Dirk Düsing, W 103, mit 384,5 Punkten das beste Ergebnis erreichten. Die sehr guten Rassemerkmale sollten nicht über die Defizite in der Position 2 hinwegtäuschen, wo oft eckige Hinterpartien bemängelt wurden.

 

Marburger Feh: Innerhalb der 12 Zuchtgruppen hob sich Fred Hochstein, W 9, mit 386,0 Punkten hervor. Damit erreichte er in dieser Rasse den Landesmeistertitel. Das Siegertier mit 96,5 Punkten kam aus der Zucht von Manfred Fehmer, W 113. Bei den anderen Tieren wurden mehrfach eckige Hinterpartien und schwache Fellstruktur bemängelt.

 

Sachsengold: Die beste der 19 Zuchtgruppen, und somit Landesmeister, ( zusätzlich kamen vier Einzeltiere hinzu ) stellte Friedhelm Tügel, W 304, mit 386,0 Punkten. Ihm folgten mit 385,0 Punkten Gerd Müller, W 221. Die beiden Siegertiere mit jeweils 97,0 Punkten kamen ebenfalls aus diesen Zuchten. Kritik gab es häufiger wegen eckigen Hinterpartien und etwas dünner Felle. Aber auch fleckige Deckfarben wurden bestraft.

 

Rhönkaninchen: Mit sechs Zuchtgruppen war diese Rasse zu sehen. Die beste Zuchtgruppe, und somit Landesmeister, zeigte Ralph Agatha, W 871, mit 383,5 Punkten. Kritik gab es in den Rassemerkmalen wegen etwas große Farbfelder und schwacher Kopfzeichnung.

 

Luxkaninchen: Eine Zuchtgruppe, ausgestellt von der ZGM Schwarzelmüller, W 218, wurde mit 386,0 Punkten bewertet. Damit sicherten sie sich den Landesmeistertitel. Die Tiere zeigten besonders gute Rassemerkmale.

 

Perlfeh: Die beste der zehn Zuchtgruppen mit 385,0 Punkten zeigte Johann Zankl, W 373, und wurden damit Landesmeister. Kritik gab es meistens in der Position 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und schmalen Formen, sowie wenig Unterwolle.

 

Kleinsilber, schwarz: Hier zeigten sich 23 Zuchtgruppen, aus der sich die Zuchtgruppe von Kurt Kirchner, W 532, mit 385,0 Punkte abhob. Er sicherte sich somit auch den Landesmeistertitel. Nur wenige Kritiken reflektieren den hohen Zuchtstand dieser Rasse. Die Siegerhäsin zeigte Wolfgang Linnert, W 225 mit 97,0 Punkten, den Siegerrammler stellte Kurt Kirchner der ebenfalls mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Kleinsilber, blau: Neun Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Die höchste Punktzahl erreichte Thomas Grewe, W 111, mit 384,5 Punkten und wurde damit Landesmeister. Das Siegertier mit 96,5 Punkten kam aus der Zucht von Heinrich Pötter, W 346. Vereinzelt wurden in Position 3 leichte Haarungsfehler festgestellt, ansonsten gab es bei diesem Farbenschlag kaum Kritik.

 

Kleinsilber, havannafarbig: Drei Zuchtgruppen zeigten Norbert Röttger, W 712, und Udo Stephani, W 404. Beanstandungen gab es in der Position 2 und 3.

 

Kleinsilber, gelb: 13 Zuchtgruppen erschienen, die beste Sammlung mit 385,5 Punkten zeigte Steffi Jentsch, W 555, und wurde Landesmeister. Weitere sehr gute Sammlungen kamen aus den Zuchten von Friedrich- Karl Bornträger, W 1; Werner Paßmann, W 313; Simone Petrak, W 957, und Siegfried Lübbert, W 407, mit 385,5 und 385,0 Punkten. Das Siegertier mit 97,5 Punkten zeigte Simone Petrak. Die meisten Kritiken gab es in der Position 2 mit schmale Form, loses Brustfell und eckig. Aber auch in der Position 3 wurden die Felle mit wenig Unterwolle gestraft. In den Rassemerkmalen konnten die Tiere überzeugen.

 

Kleinsilber, graubraun: Bei den 11 Zuchtgruppen stach eine Sammlung besonders heraus. Mit 386,0 Punkten zeigte Jürgen Freitag, W 9, eine sehr gute Sammlung mit der er die Landesmeisterschaft errang. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Matthias Emmerich, W 175.

 

Kleinsilber, hell: Mit 387,0 Punkten setzte sich hier Timo Nieder, W 44, an die Spitze der 15 Sammlungen, und wurde Landesmeister. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und schwacher Fellstruktur. Aber auch fleckige Decken wurden häufig bemängelt. Den Siegerrammler stellte Axel Regber, W 545, mit 97,5 Punkten, die Siegerhäsin mit 97,0 Punkten zeigte Timo Nieder.

 

Englische Schecken, schwarz-weiß: Bei den vier gemeldeten Zuchtgruppen dominierte Wolfgang Knuth, W 175, mit 387,0 Punkten und errang damit die Landesmeisterschaft. In dieser Sammlung zeigte Wolfgang Knuth zwei schöne Rammler, die jeweils mit 97,5 und 97,0 Punkten bewertet wurden. Auch die Sammlung von Michael Löhr, W 298, mit 386,5 Punkten konnte überzeugen. Insgesamt präsentierten sich alle ausgestellten Tiere von ihrer besten Seite.

 

Englische Schecken, blau-weiß: Eine Sammlung von Bernd Rüter, W 142, erreichte 383,5 Punkte. Hier gab es in den Positionen 2 und 3 leichte Kritiken. Ansonsten waren die Rassemerkmale sehr gut vorhanden.

 

Englische Schecken, thüringerfarbig-weiß: Sechs Sammlungen, bei der Reinhold Ellenberg, W 147, mit 384,5 Punkten die beste Sammlung zeigte und damit Landesmeister wurde. Insgesamt gab es auch hier vereinzelt Kritik in den Positionen 2 und 3.

 

Holländer, dunkel/eisengrau-weiß: Alfons Holle, W 564, stellte in dieser Rasse drei Sammlungen und wurde mit 385,0 Punkten Landesmeister. Die Tiere zeigten sich von einer sehr guten Qualität.

 

Holländer, schwarz-weiß: Fünf Sammlungen , bei der sich Franz Janich, W 346, mit 384,5 Punkten die Landesmeisterschaft sicherte. Vereinzelt gab es Kritik in den Rassemerkmalen wegen Ringzacken oder kurze Manschetten.

 

Holländer, japanerfarbig-weiß: Drei Sammlungen bei der Wolfgang Reker, W 869, mit 383,0 Punkten die beste Sammlung ausstellte. Die Tiere zeigten sehr gute Felle und Rassemerkmale. Punktabzüge gab es meistens in der Pos. 2 wegen eckigen Hinterpartien.

 

Lohkaninchen, schwarz: Mit 25 Sammlungen stellte auch diese Rasse eine der größten Abteilungen. Heinz Werner Schöneberg, W 541, setzte sich hier mit 387,5 Punkten durch und sicherten sich die Landesmeisterschaft. Vereinzelt gab es Kritik wegen eckigen Hinterpartien oder schwacher Fellstruktur. Ansonsten zeigte sich die Rasse auf sehr gutem Niveau. Den Siegerrammler zeigte Heinz Werner Schöneberg mit 97,5 Punkten, die Siegerhäsin ebenfalls mit 97,5 Punkten kam aus der Zucht von Heinz Stippich, W 603.

 

Lohkaninchen, blau: Mit fünf Zuchtgruppen war diese Rasse vertreten. Johann Biermann, W 37, zeigte die beste Sammlung mit 384,0 Punkten und wurde Landesmeister. Kritik gab es wegen eckiger Hinterpartien und loser Fellhaut.

 

Lohkaninchen, havannafarbig: Eine Zuchtgruppe von Hermann Bovenkerk, W 37, wurde mit 382,5 Punkten bewertet.

 

Lohkaninchen, fehfarbig: Hier waren sieben Zuchtgruppen ins Rennen gegangen. Es setzte sich Sascha Kipp, W 102, mit 385,5 Punkten durch und wurde Landesmeister. Teilweise bereiten noch eckige Hinterpartien und etwas wenig Felldichte dieser Rasse Probleme.

 

Marderkaninchen, braun: Drei Sammlungen wobei Ulrich Schumacher die beste Sammlung mit 383,0 Punkte zeigte. In dieser Zuchtgruppe stand auch eine hochfeine Häsin, die mit 97,5 Punkten bewertet worden war.

 

Marderkaninchen, blau: Sascha Kipp, W 102, führte das Feld von vier Zuchtgruppen an. Mit seiner Sammlung erreichte er 384,0 Punkte und wurde in dieser Rasse Landesmeister. Insgesamt gab es wenig Kritik in dieser Rasse.

 

Schwarzgrannen: 16 Zuchtgruppen waren gemeldet, und Franz Hauschulte, W 72, stellte mit 387,0 Punkten die Beste und wurde somit Landesmeister. Ebenfalls zeigte er auch den Siegerrammler mit 97,5 Punkten. Die Siegerhäsin mit 97,5 Punkten kam aus der Zucht von Friedhelm Finkmann, W 488. Dieser Züchter stellte ebenfalls eine sehr hohe Sammlung mit 387,0 Punkten. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten die Züchter Berthold Beyer, W 509, und Klaus-Dieter Gerunde, W 131, mit jeweils 385,5 und 385,0 Punkten. Kritik gab es meistens wegen eckiger Hinterpartien oder verjüngten Formen, sowie wenig Felldichte. In den Rassemerkmalen waren die gezeigten Tiere meistens sehr gut.

 

Russen, schwarz-weiß: In dieser Rasse wurden 13 Zuchtgruppen ausgestellt. Mit 383,5 Punkten wurde Matthias Holtkamp, W 103, Landesmeister. Aus seiner Zucht kam auch das Siegertier mit 97,0 Punkten. Beanstandungen gab es wegen unreiner Ohrenrändern oder melierten Läufen.

 

Russen, blau-weiß: Zwei Sammlungen von Kai- Uwe Bialek und Roman Zimny, beide W 343, wurden den Besuchern vorgestellt. Mit 383,0 Punkten sicherte sich Roman Zimny den Landesmeistertitel.

 

Kastanienbraune Lothringer: Zwei Zuchtgruppen und drei Einzeltiere zeigten sich in dieser Rasse. Leider erreichte nur die Zuchtgruppe von Johann Hanning, W 872, mit 383,0 Punkten ihr Ziel. Kritiken gab es in der Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und fehlender Unterwolldichte.

 

Zwergwidder, wildfarben: Mit 26 Zuchtgruppen war diese Rasse wieder sehr stark vertreten. Mit 387,0 Punkten stellte Wolfgang Schreiter, W 534, die beste Sammlung und somit auch den Landesmeister. Weitere sehr gute Sammlungen mit 386,5 und 386,0 Punkten kamen von den Züchtern Dominic Poppke, W 53; Franz Schrieverhoff, W 175; Hans Grönin, W 690; Bernhard Hakkenbrock, W 373; Günter Marschall, W 64 und Klaus Robbert, W 17. Der Siegerrammler kam aus der Zucht von Klaus Robbert mit 97,5 Punkten und die Siegerhäsin stellte Hans Gröning mit 97,0 Punkten. Kritik gab es meistens in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien oder loser Fellhaut sowie wenig Unterwolle oder schwacher Fellstruktur. Die Rassemerkmale waren sehr gut. Hier gab es fast keine Kritik.

 

 

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Zwergwidder, dunkel-/eisengrau: Fünf Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Mit 386,0 Punkten lag Werner Hadder, W 175, ganz vorne und sicherte sich damit die Landesmeisterschaft. In dieser Sammlung zeigte sich auch ein schöner Rammler, der mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Zwergwidder, schwarz: Von 14 Zuchtgruppen kamen die Tiere von Udo Then, W 538, auf ein Ergebnis von 386,5 Punkten und er sicherte sich damit die Landesmeisterschaft. Das Siegertier mit 97,5 Punkten kam ebenfalls aus der Zucht dieses Züchters. Sehr gute Zuchtgruppen mit 385,5 und 385,0 Punkten kamen aus der Zucht von Hildegard Bertelsbeck, W 164; Gisela Dolle, W 55, und Martin Pott, W168. Kritik gab es meistens in der Position Körperform und Fell. Die Rassemerkmale zeigten sich dafür in ausgesprochener guter Qualität.

 

Zwergwidder, blau: Sechs Zuchtgruppen wurden in dieser Rasse ausgestellt. Mit 384,0 Punkten zeigte Gerhard Pieper, W 53 die beste Sammlung und errang die Landesmeisterschaft. Neben den Problemen in den Körperformen waren bei einigen Tieren etwas helle Unterfarben zu beanstanden.

 

Zwergwidder, perlfehfarbig: Das beste Ergebnis der vier Zuchtgruppen erzielte Sonja Petzel, W 382, mit 383,5 Punkten. Kritik gab es in den Positionen Körperform und Fell.

 

Zwergwidder, gelb: Zwei Sammlungen von Gudrun Müller, W 124, wurden mit 384,5 und 383,0 Punkten bewertet. Damit konnte sie sich die Landesmeisterschaft sichern.

 

Zwergwidder, thüringerfarbig: Rainer Breker, W 53, setzte sich mit stolzen 386,5 Punkten an die Spitze der neun Zuchtgruppen. Damit sicherte er sich den Landesmeistertitel. In seiner Sammlung zeigte er einen Rammler, der mit 97,0 Punkten bewertet wurde und der auch das Siegertier war.

 

Zwergwidder, japanerfarbig: Fünf Zuchtgruppen dieser doch sehr selten Rasse wurden hier ausgestellt. Mit 382,0 Punkten wurde hier Sonja Kloos, W 32, Landesmeisterin. Insgesamt muss bei diesem Farbenschlag noch einiges an Zuchtarbeit geleistet werden.

 

Zwergwidder, lohfarbig schwarz: Eine Zuchtgruppe von Willi Niederhausen, W 427, zeigte sich sehr ausgeglichen und wurde mit 384,0 Punkten bewertet, was gleichzeitig mit der Landesmeisterschaft belohnt wurde.

 

Zwergwidder, marderfarbig braun: Zwei Zuchtgruppen von Alfred Steinkamp, W 113, wovon eine mit 385,0 Punkten bewertet wurde. Ein sehr gutes Ergebnis für einen sehr seltenen Farbenschlag. Auch hierfür war der Lohn die Landesmeisterschaft.

 

Zwergwidder, rhönfarbig: Vier Zuchtgruppen wobei die von Janina & Hans- Wilhelm Fastenrath, W 342, mit 381,5 Punkten die höchste Bewertung erzielen konnte. Auch hier lagen die meisten Kritiken in der Pos. 2 und 3. Aber auch grobe Zeichnungen wurden bestraft.

 

Zwergwidder, russenfarbig schwarz-weiß: Eine Zuchtgruppe von Günter Spönemann, W 92, wurde mit 383,5 Punkten bewertet.

 

Zwergwidder, siamesenfarbig-gelb: Hier führte Beate Hölter, W 175, mit 384,0 Punkten die vier Zuchtgruppen an. Auch hier müssen noch insgesamt die Farben verbessert werden. Probleme bereiten aber auch teilweise die Positionen 2 und 3.

 

Zwergwidder, weißgrannenfarbig-schwarz: Bei den sieben Zuchtgruppen konnte sich Bernhard Grewers-Seggeling, W 165, behaupten. Mit seiner Zuchtgruppe erreichte er 386,0 Punkte und somit auch den Landesmeistertitel. Eine weitere gute Zuchtgruppe zeigte Ortwin Schöttler, W 527, mit 385,0 Punkten. Die präsentierten Tiere konnten besonders in den Rassemerkmalen überzeugen. Kritik gab es meistens wegen eckigen Hinterpartien und leichter Haarung.

 

Zwergwidder, weißgrannenfarbig-blau: Benjamin Hahn, W 118, zeigte mit 384,5 Punkten die höchste Sammlung in dieser Rasse. Seine Tiere waren sehr ausgeglichen. Besonders in den Rassemerkmalen konnten sie punkten.

 

Zwergwidder, weißgrannenfarbig- havanna: Eine Zuchtgruppe wurde hier von Evelyn Sakowski, W 541, ausgestellt. Mit 379,5 Punkten in der Sammlung zeigten die Tiere noch Schwächen in der Körperform und im Fell.

 

Zwergwidder, schwarzgrannenfarbig: Fünf Zuchtgruppen wurde in dieser Rasse ausgestellt. Die beste Sammlung zeigte Karl-Heinz Sanders, W 509, mit 383,5 Punkten und wurde damit Landesmeister.

 

Zwergwidder, wildfarben-weiß: Edgar Elpers, W 563, und Frank Bengfort, W 165, zeigten zwei schöne Zuchtgruppen, die mit 385,5 und 384,5 Punkten bewertet wurden.

 

Zwergwidder, schwarz-weiß: Drei Zuchtgruppen, wobei die Tiere von Klaus Brinkmann, W 304, sich in guter Verfassung zeigten. Mit seiner Zuchtgruppe erzielte er 385,0 Punkte und sicherte sich damit den Landesmeistertitel.

 

Zwergwidder, chinchillafarbig-weiß: Eine Zuchtgruppe war hier von Brigitte & Karl-Heinz Diehl, W 267, gemeldet. Die Sammlung erzielte 382,0 Punkte. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3, aber auch in den Rassemerkmalen muss bei dieser Rasse noch teilweise was verbessert werden.

 

Zwergwidder, thüringer-weiß: Hier waren vier Zuchtgruppen angetreten, wobei Willi & Dirk Overhage, W 314, mit 386,5 Punkten das beste Ergebnis erzielten und damit Landesmeister wurden. Insgesamt präsentierten sich die Tiere sehr gut.

 

Zwergwidder_thringerfarbig_1.0_W53_5.1.59_R_Breker_970_Foto_(C)Neumann

 

Zwergwidder, weiß RA: Mit 22 Zuchtgruppen war auch in diesem Jahr diese Rasse wieder sehr stark vertreten. Die beste Zuchtgruppe und damit Landesmeister, stellte Klaus Robbert, W 17, mit 387,5 Punkten. Die Sammlung von Sven Heßling, W 373, stand punktzahlmäßig der des Landesmeister in keiner Weise hinterher, denn sie erzielte 387, 0 Punkte. Weitere sehr gute Sammlungen stellten Peter Hölzer, jun., W 320, und Günter Rehmsmeyer, W 484, mit 386,0 Punkten. Der Siegerrammler mit 97,5 Punkten kam aus der Zucht von Sven Heßling. Die Siegerhäsin, die ebenfalls mit 97,5 Punkten bewertet wurde zeigte Günter Rehmsmeyer. Wenn es Kritiken gab, dann meistens in den Positionen 2 und 3. Ansonsten waren die Rassemerkmale sehr gut vorhanden.

 

Zwergwidder, Weiß BlA: Helmut Thiery, W 563, führte das Feld der sechs Zuchtgruppen an. Mit 387,5 Punkten konnte er sich den Landesmeistertitel sichern. Außerdem zeigte er noch eine Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Überwiegend beanstandet wurden Körperform und Haarungsfehler. In den Rassemerkmalen zeigten sich nur sehr selten Kritiken.

 

Zwergschecken, schwarz-weiß: Leider kam von den zwei ausgestellten Zuchtgruppen nur eine ins Ziel. Die Zuchtgruppe von der ZGM Michaelis wurde mit 381,5 Punkten bewertet.

 

Zwergschecken, blau-weiß: Eine Zuchtgruppe und zwei Einzeltiere, ausgestellt von Uwe Kaiser, W 564, zeigten, dass in dieser Rasse noch einiges an Zuchtarbeit geleistet werden muss.

 

Zwergschecken, dreifarbig: Insgesamt wurden von diesem selten Farbenschlag vier Zuchtgruppe gemeldet. Mit 385,0 Punkten lag Klaus Diekhuis, W 168, ganz vorne und wurde Landesmeister.

 

Hermelin RA: Hier starteten 13 Zuchtgruppen. An erster Stelle war Klaus Heinemann, W 53, mit 386,0 Punkten und wurde Landesmeister. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe stellte Friedhelm Olderdissen, W 84, ebenfalls mit 386,0 Punkten. Das Siegertier kam mit 97,0 Punkten aus der Zucht von Klaus Heinemann.

 

Hermelin BlA: Mit 22 Zuchtgruppen war diese Rasse sehr stark vertreten. Mit 388,5 Punkten führte Peter Nölke, W 215, das Feld souverän an und wurde Landesmeister. Mit dieser Spitzenleistung stellte Peter Nölke die beste Sammlung der Landesschau. Herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Leistung. Der Siegerrammler mit 97,5 Punkten kam auch aus seiner Zucht. Die Siegerhäsin, bewertet mit 97,5 Punkten, zeigte Helmut Woestmann, W 100. Die Tiere zeigten sich durchweg von guter Qualität.

 

Farbenzwerge, wildfarben: Bei dem Feld von fünf Zuchtgruppen dominierte die ZGM Schütz, W 345, mit 385,0 Punkten. Mit dieser Zuchtgruppe sicherte sie sich den Landesmeistertitel. Insgesamt zeigte sich dieser Farbenschlag sehr positiv, jedoch bereiten bei einigen Tieren schmale Formen und eckige Hinterpartien noch einige Sorgen. Aber auch etwas faltige Ohren waren als Kritik vermerkt.

 

Farbenzwerge dunkel-/eisengrau: Drei Zuchtgruppen wurden mit 385,0; 384,5 und 383,0 Punkten bewertet. Insgesamt zeigten sich die Tiere von sehr guter Qualität. Theo Ahler, W 168, dominierte bei dieser Rasse und sicherte sich den Landesmeistertitel.

 

Farbenzwerge, schwarz: Bei den vier vorgestellten Zuchtgruppen konnte sich Hans-Jürgen Kornhoff, W 53, mit 384,5 Punkten klar behaupten. Zusätzlich zeigte sich in dieser Zuchtgruppe noch eine schöne Häsin mit 97,0 Punkten.

 

Farbenzwerge, blau: Drei Zuchtgruppen, ausgestellt von Gerd Ratering, W 165, und Gisela & Peter Frigge, W 227, waren durchweg positiv im Erscheinungsbild. Mit 386,0 Punkten dominierten Gisela & Peter Frigge in diesem Farbenschlag und sicherten sich die Landesmeisterschaft. In ihrer Sammlung waren auch zwei sehr gute Rammler vertreten, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Farbenzwerge, havannafarbig: Sehr stark vertreten war in diesem Jahr dieser Farbenschlag. Bei den acht Zuchtgruppen konnte sich Philipp Dünnebacke, W 44, mit 385,0 Punkten durchsetzen und wurde Landesmeister. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe stellte Hans-Dieter Degwer, W 390, der ebenfalls 385,0 Punkte erreichte. Kritik gab es meistens wegen eckiger Hinterpartien und wenig Fellhaardichte. Aber auch fleckige und durchsetzte Deckfarben wurden hier gestraft.

 

Farbenzwerge, rot: Zwei Zuchtgruppen, deren Punktzahl zwischen 376,5 und 382,5 Punkte lagen. Bemängelt wurden hauptsächlich eckige Hinterpartien, etwas wenig Unterwolle, aber auch der dunkle Anflug am Kopf.

 

Farbenzwerge, luxfarbig: Drei Sammlungen von Theo Ahlers, W 165, und Markus Frenke, W 872, zeigten das mit 378,0 bis 385,0 Punkten die Qualität weit gefächert war. Die meiste Kritik gab es wegen eckigen Hinterpartien und fehlender Fellhaardichte. Positiv hingegen waren die Rassemerkmale Kopf und Ohren. Markus Frenke sicherte sich mit diesem Farbenschlag die Landesmeisterschaft.

 

Farbenzwerge, fehfarbig: Drei Zuchtgruppen wobei Thomas Rieswick, W 724, mit 384,0 Punkten die beste Zuchtgruppe ausgestellt hatte.

 

Farbenzwerge, chinchillafarbig: Hier wurden zwei Zuchtgruppen von Wilfried Neitzel, W 53, ausgestellt. Die Bewertung lag zwischen 381,0 und 384,0 Punkten. Vor allem die Zwischenfarben bereiten diesem Farbenschlag noch einige Sorgen.

 

Farbenzwerge, perlfehfarbig: Drei Zuchtgruppen wurden in dieser Rasse ausgestellt. Leider erreichten nur zwei Zuchtgruppen das Ziel. Bernhard Grewers- Seggeling, W 165, zeigte mit 381,0 Punkten die höchste Sammlung.

 

Farbenzwerge, schwarzsilber: Eine Zuchtgruppe und drei Einzeltieren stellten die Züchter Theodor Upgang, W 165, und Josef & Stefan Krull, W 53 vor. Besonders die Körperformen und Felle müssen hier noch verbessert werden.

 

Farbenzwerge, havannasilber: Eine Sammlung, ausgestellt von der Friedel Aagten, W 165, erzielte 378,0 Punkte.

 

Farbenzwerge, hellsilber: Vier Einzeltiere vorgestellt von Heinz Bläsing, W 343, wurden zwischen 92,5 und 96,0 Punkten bewertet. Auch hier müssen noch teilweise die Körperformen und Felle verbessert werden.

 

Farbenzwerge, thüringerfarbig: Leider konnte die einzige Zuchtgruppe wegen einem nb- Tier ihr Ziel nicht erreichen. Ansonsten lagen die Bewertungen zwischen 96,0 und 96,5 Punkten. Insgesamt zeigten sich die Tiere von guter Qualität.

 

Farbenzwerge, marderfarbig braun: Dr. Michael Berger, W 475 zeigte hier ein Einzeltier mit 96,0 Punkten. Für diesen doch seltenen Farbenschlag ist das ein sehr gutes Ergebnis.

 

Farbenzwerge, weißgrannenfarbig schwarz waren mit acht Zuchtgruppen und fünf Einzeltieren vertreten. Landesmeister wurde die ZGM Waltering/ Jansen, W 100, mit 385,5 Punkten. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam ebenfalls aus dieser Zucht. Die meiste Kritik gab es in der Position 2 wegen eckigen Hinterpartien und losen Fellhäuten. In den Rassemerkmalen konnten sehr viele Kaninchen dieser Rasse eine gute Qualität vorweisen.

 

Farbenzwerge, weißgrannenfarbig blau: Die gemeldete Zuchtgruppe in diesem Farbenschlag konnte wegen mehren nb- Tieren ihr Ziel nicht erreichen.

 

Farbenzwerge, hothotfarbig: Rabea Eßlage & Heinrich Bosse, W 817, stellten mit 382,0 Punkten die beste der drei gezeigten Zuchtgruppe und wurden Landesmeister. Auch hier gab es die meiste Kritik in der Pos 2 und 3. In den Rassemerkmalen waren schon sehr gute Tiere zu sehen.

 

Farbenzwerge, japanerfarbig: Leider erreichte die Zuchtgruppe von Klaus-Peter Kaiser, W 564, wegen einem nb- Tier nicht das Ziel. Insgesamt lag die Bewertung der Tiere zwischen 92,5 und 95,5 Punkten.

 

Farbenzwerge, lohfarbig schwarz: Bei den vier gemeldeten Zuchtgruppen konnte die ZGM Schneider, W 408, mit 383,5 Punkten die Landesmeisterschaft erringen. Insgesamt waren alle ausgestellten Tiere durchweg ohne großartige Kritik bewertet worden.

 

Farbenzwerge, lohfarbig havannafarbig: Die Bewertung der beiden Zuchtgruppen lag bei 377,0 und 381,0 Punkten. Insgesamt gesehen muss hier noch einiges an Zuchtarbeit geleistet werden.

 

Farbenzwerge, russenfarbig schwarz-weiß: Mit vier Zuchtgruppen und einem Einzeltieren erschien dieser Farbenschlag. Peter & Elke Erlenkötter, W 346, wurden mit 385,5 Punkten Landesmeister. Zwei weitere sehr gute Zuchtgruppen stellte Albert Buchgeister, W 72, die mit 385,0 Punkten in nichts nachstanden. Insgesamt gesehen waren die ausgestellten Tiere sehr ausgeglichen.

 

Farbenzwerge, holländer wildfarben-weiß: Heinz Rottmann, W 373, zeigte drei Tiere dieses doch seltenen Farbenschlag. Die Bewertung lag zwischen 93,5 und 96,0 Punkten. Bemängelt wurden teilweise eckige Hinterpartien aber auch Einläufer im Nackenbereich.

 

Farbenzwerge, schwarzgrannenfarbig: Drei Zuchtgruppen wobei nur zwei ihr Ziel erreichten. Jannes Johann Schipper, W 247, zeigte mit 383,0 Punkten eine sehr gute Sammlung.

 

Zwergsatin-Rot: Nachdem im letzten Jahr diese Rasse nun mit in den Standard aufgenommen wurde, zeigten Hans-Dieter Degwer, W 390, und Irmgard Melcher, W 346, zwei Sammlungen mit 380,5 und 382,5 Punkten. Ein sehr gutes Ergebnis für diese doch junge Rasse.

 

Zwerg Rexe, weiß RA: Leider fehlte diese Sammlung.

 

Zwerg Rexe, weiß BlA: Ein Tier, ausgestellt von Anne-Kathrin Blässe, W 169, wurde mit 94,0 Punkten bewertet.

 

Zwerg Rexe, dalmatiner schwarz-weiß: Auch hier wurde nur ein Tier ausgestellt. Die Bewertung lag bei 95,0 Punkten.

 

Zwerg Rexe, castorfarbig: Insgesamt wurden hier fünf Zuchtgruppen ausgestellt. Mit 384,0 Punkten stellte Peter,Patrick & Christian Konze, W 53, die beste Sammlung und sicherten sich damit die Landesmeisterschaft. Eckige Hinterpartien sind teilweise noch das Hauptproblem in dieser Rasse.

 

 

Jugend

 

Deutsche Widder, wildfarben: Hier war eine Zuchtgruppe gemeldet. Leider konnte die Zuchtgruppe nicht ihr Ziel erreichen, da ein Tier wegen Doppeltätowierung von der Bewertung ausgeschlossen wurde. Bei den restlichen Tieren lag die Bewertung bei 96,0 und 96,5 Punkten. Die Rassemerkmale waren durchweg sehr gut vorhanden.

 

Helle Großsilber: Hier wurden sieben Zuchtgruppen gemeldet. Die Zuchtgruppe von Sophie Sonneborn, WJ 252, wurde mit 385,5 Punkten bewertet, womit sie auch den Landesjugendmeistertitel erzielte. Zwei weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten die Jungzüchter Ingo Löring, WJ 469, und Jonas & Lars Schauerte, WJ 515, die ebenfalls 384,5 und 384,0 Punkte erreichten. Die meisten Kritikpunkte waren in der Position 3 zu finden, wo das Fellhaar etwas wenig Dichte zeigte.

 

Blaue Wiener: In dem Feld von sieben ausgestellten Zuchtgruppen wurde die beste von Anna-Lena Koch, WJ 156, mit 386,0 Punkten vorgestellt, was mit der Landesjugendmeisterschaft belohnt wurde. Wenn es Kritik gab, dann in Position 2 und 3. Diese reichte von etwas eckig bis hin zu etwas fehlender Dichte.

 

Weiße Wiener: Zwei Zuchtgruppen, wovon leider eine wegen einem nb- Tier nicht das gewünschte Ziel erreichte. Lara Joy Kutzig, WJ 545, präsentierte ihre Zuchtgruppe mit 384,0 Punkten.

 

Rote Neuseeländer: Drei Sammlungen wurden auch in dieser Rasse ausgestellt. Leider hatte eine Sammlung ein nb- Tier, wobei Fabian Wigger, WJ 2, mit 386,0 Punkten die beste Zuchtgruppe zeigte und die Landesjugendmeisterschaft errang. Kritik gab es meistens in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas fehlender Fellhaardichte.

 

Thüringer: Insgesamt sieben Zuchtgruppen wurden in dieser Rasse ausgestellt. Vor allem zeigten sich die ausgestellten Tiere in den Positionen 2 und 5 von sehr guter Qualität. Hier wurde mehrfach die 19,0 bzw. 15,0 Punkte vergeben. Den Landesjugendmeistertitel sicherte sich Sophie Köberich, WJ 124, mit 384,5 Punkten.

 

Weißgrannen, schwarz: Matthis Dinkhoff, WJ 169, präsentierte eine Zuchtgruppe, die mit 382,0 Punkten bewertet wurde. Lohn dafür war der Landesjugendmeistertitel.

 

Hasenkaninchen, rotbraun: Drei Zuchtgruppen waren in dieser Rasse gemeldet. Leider erreichten nur zwei Zuchtgruppen das Ziel. Lucas Bonkamp, WJ 14, zeigte in dieser Rasse eine Zuchtgruppe, die mit 385,5 Punkte bewertet wurde. Als Lohn dafür bekam er den Landesjugendmeistertitel zugesprochen. Insgesamt zeigte Lucas Bonkamp drei sehr schöne Tiere, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Alaska: Vier Zuchtgruppen wovon Julian & Fabian Schneider, HJ 524, die beste Zuchtgruppe mit 386,0 Punkten ausstellten. Mit dieser Sammlung wurden sie unangefochten Landesjugendmeister. Besonders in der Position 4 und 6 zeigten die ausgestellten Tiere ihre Stärke.

 

Satin- Elfenbein RA: Auch hier stellten drei Jungzüchter jeweils eine Zuchtgruppe. Matthis Kraushaar, WJ 285, stellte hier eine Zuchtgruppe mit 384,5 Punkten und sicherte sich den Landesjugendmeistertitel. Insgesamt wurde kaum Kritik in dieser Rasse geübt.

 

Weiß – Rexe RA: Zwei Zuchtgruppen, wobei Malina Austermann, WJ 14, eine herausragende Zuchtgruppe mit 387,0 Punkten präsentierte. Die Landesjugendmeisterschaft war der verdiente Lohn. Zu dieser beachtlichen Leistung sagen wir herzlichen Glückwunsch. Aber auch die Zuchtgruppe von Marcel Lückenotto, WJ 375, konnte sich mit 385,0 Punkten sehen lassen. Alle ausgestellten Tiere gaben keinen Anlass zur Kritik.

 

Castor – Rexe: Vier Zuchtgruppen von denen Marie Schneyer, WJ 915, mit 383,5 Punkten die beste Sammlung vorstellte. Sie wurde damit Landesjugendmeisterin.

 

Kleinschecken schwarz-weiß: Eine Zuchtgruppe war hier von dem Jungzüchter Marcel Meiknecht, WJ 300, ausgestellt worden. Mit 383,5 Punkten holte er sich den Landesjugendmeistertitel.

 

Deutsche Kleinwidder, wildfarben: In diesem Teilnehmerfeld wurden sehr gut die Unterschiede zwischen den einzelnen Zuchten erkennbar. Die beste Zuchtgruppe stellte Mark- André Lenz, WJ 314, mit 386,0 Punkten und wurde Landesjugendmeister. Wenn es Kritikpunkte gab, lagen diese hauptsächlich in der Position 2 und 3. Hier wurden besonders eckige Hinterpartien, verjüngte Formen sowie fehlende Dichte im Fell bemängelt.

 

Deutsche Kleinwidder, weiß RA: Eine Zuchtgruppe von Lukas Elsner, WJ 549, präsentierte sich sehr ausgeglichen. Insgesamt wurde seine Zuchtgruppe mit 383,5 Punkten bewertet.

 

Kleinchinchilla: Vier Tiere waren in dieser Rasse ausgestellt. Die Bewertung lag zwischen 96,0 und 96,5 Punkten.

 

Marburger Feh: Leider fehlte diese Zuchtgruppe.

 

Sachsengold: Maurice Garmann, WJ 169, stellte mit 383,0 Punkten die beste der zwei Sammlungen und sicherte sich damit den Landesjugendmeistertitel.

 

Perlfeh: Mit 386,5 zeigte Greta Overhage, WJ 314, eine wirklich sehr gute Sammlung in dieser Rasse. Lohn für ihre züchterische Arbeit war die Erringung der Landesjugendmeisterschaft. Insgesamt konnten die Tiere überzeugen und zeigten sich von sehr guter Qualität.

 

Kleinsilber, schwarz: Lysann Schönig, WJ 370, zeigte eine sehr ausgeglichene Zuchtgruppe dieser Rasse. Die in dieser Zuchtgruppe ausgestellten Tiere gaben keinen Anlass zur Kritik. Mit 384,0 Punkten sicherte sie sich den Landesjugendmeistertitel.

 

Kleinsilber, blau: Simon Roth, WJ 424, war der alleinige Aussteller in dieser Rasse. Seine Zuchtgruppe erreichte wegen eines nb- Tiers nicht das Ziel.

 

Kleinsilber, havannafarbig: Michael Mertens, WJ 715, zeigte zwei Zuchtgruppen dieses Farbenschlages. Leider befand sich in einer Zuchtgruppe ein nb- Tier. Die zweite Sammlung erreichte 382,5 Punkte. Kritik gab es in Positionen Körperform und Fell. In den Rassemerkmalen konnten die Tiere durchaus überzeugen.

 

Kleinsilber, gelb: Bei den sechs ausgestellten Zuchtgruppen setzten sich die ZGM Süggeler/Storm, WJ 321, mit 384,0 Punkten durch und wurden Landesjugendmeister. Kritik gab es meistens wegen eckigen Hinterpartien oder fehlender Felldichte. In den Positionen Silberung und Unterfarbe gab es öfters volle Punkte.

 

Kleinsilber, graubraun: Eine Zuchtgruppe in dieser Rasse stellten Ida & Lidia Hein WJ 147, mit 383,0 Punkten. Mit dieser Leistung errangen sie die Landesjugendmeisterschaft.

 

Kleinsilber, hell: Hanna & Jule Linnemann, WJ 14, zeigten eine Zuchtgruppe mit 385,5 Punkten. In dieser Sammlung stand auch eine hochfeine Häsin, die mit 97,5 Punkten bewertet worden war. Lohn für die Leistung war der Landesjugendmeistertitel. Ebenfalls zwei schöne Sammlungen zeigten Nele Rumenic, WJ 610, und Lara Joy Kutzig, WJ 545, die 384,0 Punkte erreichten. Es gab wenig Kritik in dieser Rasse was von einem hohen Zuchtstand spricht.

 

Lohkaninchen, schwarz: Sechs gemeldete Zuchtgruppen, wovon leider eine wegen zwei nb- Tieren das Ziel nicht erreichte, zeigten sich von ausgesprochen sehr guter Qualität. Die Zuchtgruppe von Dominik u. Marvin Parthe, WJ 188, erreichte 385,0 Punkte, womit sie sich den Landesjugendmeistertitel sicherten.

 

Lohkaninchen, havannafarbig: Eine Zuchtgruppe von Annika Kropp, WJ 188, die ein Gesamtergebnis von 381,5 Punkte erzielte, zeigte das bei diesen Rassevertretern noch etwas Zuchtarbeit geleistet werden muss.

 

Schwarzgrannen: Drei Zuchtgruppen, bei denen die von Celine & Erik Wittkamp, WJ 600, besonders herausstachen. Mit 384,0 Punkten sicherten sie sich in dieser Rasse den Landesjugendmeistertitel. Kritik waren in dieser Rasse etwas eckige Hinterpartien und auch etwas dunkle Farbbegrannung.

 

Kastanienbraune Lothringer: Eine gezeigte Zuchtgruppe, ausgestellt von Carsten Heine, WJ 407, wurde mit 385,0 Punkten bewertet. Dieses Ergebnis reichte für die Erringung der Landesjugendmeisterschaft. In seiner Zuchtgruppe stellte er auch einen sehr schönen Rammler mit 97,0 Punkten.

 

Zwergwidder, wildfarben: Mit 11 Zuchtgruppen war diese Rasse bei den Jungzüchtern sehr gut vertreten. An die Spitze setzten sich Nils Fabian Grabert, WJ 342, mit 385,0 Punkten durch und wurde Landesjugendmeister. Aus seiner Zucht kam auch das Siegertier mit 97,0 Punkten. Besonders in den Rassemerkmalen zeigten die Tiere ihre Stärken.

 

Zwergwidder, schwarz: Vier Zuchtgruppen zeigten sich mit Bewertungen von 378,0 bis 386,0 Punkten. Häufig wurden die Körperformen bemängelt. Julian Schröter, WJ 534, wurde mit 386,0 Punkten Landesjugendmeister und zeigte zwei V-Tiere (97,0 Pkt.) in dieser Rasse.

 

Zwergwidder, perlfehfarbig: Zwei Zuchtgruppen und zwei Einzeltiere waren das Meldeergebnis in dieser Rasse. Ayrton Sander, WJ 147 zeigte eine Zuchtgruppe mit 385,0 Punkten und wurde mit seinen Tieren, die sich in sehr guter Verfassung zeigten, Landesjugendmeister.

 

Zwergwidder, chinchillafarbig: Eine Zuchtgruppe und zwei Einzeltiere waren gemeldet. Marina Marx, WJ 504, zeigte ihre Zuchtgruppe mit 381,5 Punkten. Kritik gab es häufiger wegen schwacher Zwischen- und fleckigen Deckfarben.

 

Zwergwidder, thüringerfarbig: Vier Zuchtgruppen wurden hier präsentiert. Mit 385,0 Punkten wurde hier Verena & Leoni Linnert, WJ 225, Landesjugendmeisterin. In ihrer Zuchtgruppe befanden sich auch zwei sehr schöne Rammler, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden. Ansonsten müssen in dieser Rasse noch teilweise die Körperformen und Felle verbessert werden. Aber auch die hellen Unterfarben und schwache Abzeichen gaben Anlass zur Zuchtverbesserung.

 

Zwergwidder, lohfarbig-schwarz: Eine Zuchtgruppe von Helene Pott, WJ 168, erreichte 380,0 Punkte.

 

Zwergwidder, rhönfarbig: Von den drei Zuchtgruppen wurde Nele Alfing, WJ 509, mit 383,0 Punkten Landesjugendmeisterin. Bei diesem Farbenschlag zeigten die Tiere teilweise schwebenden Behang und die etwas schwache Zeichnung stand in der Kritik.

 

Zwergwidder, siamesenfarbig gelb: Tobias Kirstein, WJ 345 stellte hier eine Zuchtgruppe dieser doch seltenen Rasse aus. Mit 383,5 Punkten zeigte er schon sehr gute Rassevertreter, was ihm unterm Strich die Landesjugendmeisterschaft einbrachte.

 

Zwergwidder, weißgrannenfarbig schwarz: Lisa- Marie Strotmann, WJ 563, zeigte mit 384,0 Punkten die Beste von insgesamt sieben Sammlungen und wurde damit Landesjugendmeisterin.

 

Zwergwidder, thüringer-weiß: Hendrik Wichmann, WJ 169, zeigte die einzige Zuchtgruppe dieser Rasse mit 380,0 Punkten. Sehr gut zeigten sich die Tiere in Kopf und Behang. Kritik gab es aber wegen etwas eckigen Hinterpartien und wenig Unterwolle. Auch die etwas hellen Unterfarben wurden bemängelt.

 

Zwergwidder, weiß RA: Mit vier Zuchtgruppen zeigte sich diese Rasse von einer sehr guten Seite. Sehr eng waren die Ergebnisse. Mit 386,0 Punkten wurde Marina Timmer, WJ 378, Landesjugendmeisterin. Auch die Zuchtgruppen von Carina Hiller, WJ 346, (386,0 und 385,0 Punkte) und Jasmin Bockenfeld, WJ 175, (385,0 Punkte) standen in nichts nach.

 

Zwergwidder, weiß BlA: Auch hier zeigten unsere Jungzüchter zwei Zuchtgruppen und ein Einzeltier. Hier lagen die Bewertungen mit 384,5 und 383,0 Punkten. Katharina Kamp, WJ 600, sicherte sich in dieser Rasse den Landesjugendmeistertitel.

 

Zwergschecken, dreifarbig: Ein Tier wurde hier von Jungzüchterin Mia Diekhus, WJ 168 ausgestellt. Das erzielte Ergebnis waren 94,0 Punkte.

 

Hermelin, RA: Vier Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Jana Michaelis, WJ 354, stellte hier eine Sammlung mit 387,0 Punkten aus. Mit diesem Spitzenergebnis wurde sie Landesjugendmeisterin. Herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Leistung.

 

 

Hermelin_RA_0.1_WJ354_3.1.7_J.Michaelis_970_Foto(C)Neumann

 

 

Hermelin, BlA: Fünf Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt. Mit 385,5 Punkten wurde Marie-Sophie Kardinahl, WJ 375, Landesjugendmeisterin. Aus ihrer Zucht kam auch ein sehr schöner Rammler der mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Bei den anderen Tieren waren die häufigsten Kritik eckige Hinterpartien und fehlende Dichte im Fellhaar.

 

Farbenzwerge, wildfarben: Christian Schultewolter, WJ 188, zeigte gleich zwei Zuchtgruppen in dieser Rasse. Mit 386,0 Punkten erreichte er auch die Landesjugendmeisterschaft. Seine zweite Sammlung erzielte ebenfalls sehr gute 384,0 Punkte. Zusätzlich war in seinen Sammlungen jeweils ein V- Tier mit 97,0 Punkten vertreten.

 

Farbenzwerge, schwarz: Zwei Zuchtgruppen waren das Meldeergebnis in diesem Farbenschlag. Leider befand sich in einer Sammlung ein nb- Tier.

 

Farbenzwerge, havannafarbig: Auch in dieser Rasse kamen von den zwei gemeldeten Zuchtgruppen nur eine in die Wertung. Mit 383,5 Punkten zeigte Rene Icking, WJ 165, eine sehr gute Zuchtgruppe.

 

Farbenzwerge, rot: Vier Zuchtgruppen, wobei drei jeweils mit einem nb- Tier vertreten waren, zeigten das hier noch Zuchtarbeit geleistet werden muss. Mit 382,5 Punkten sicherte sich Robin Strotmann, WJ 563 den Landesjugendmeistertitel. Kritik gab es wegen etwas langen Ohren und losen Brustfellen.

 

Farbenzwerge, chinchillafarbig: Eine Zuchtgruppe waren das Meldeergebnis in dieser Rasse. Kritikpunkte bei dieser Rasse waren lose Brustfelle und etwas wenig Unterwolle. Aber auch die etwas blasse Zwischenfarbe wurde bemängelt.

 

Farbenzwerge, hothotfarbig: Lisa & Tobias Roth, WJ 424, hatten hier eine Zuchtgruppe vorgestellt. Mit 380,5 Punkten zeigten die Tiere, dass hier noch ein bisschen züchterische Arbeit von Nöten ist.

 

Farbenzwerge, lohfarbig schwarz: Zwei Zuchtgruppen wurden von diesem Farbenschlag präsentiert. Mit 382,5 Punkten war es Jungzüchter Sören Dohmann, WJ 53, der sich den Landesjugendmeistertitel sicherte.

 

Farbenzwerge, russenfarbig blau-weiß: Leider befand sich in dieser ausgestellten Zuchtgruppe ein nb- Tier. Die übrigen Bewertungen lagen zwischen 94,5 und 96,5 Punkten.

 

Zwerg Rexe, dalmatiner dreifarbig: Eine Zuchtgruppe, ausgestellt von Fenja Ramus, WJ 387, zeigte, dass mit 377,0 Punkten diese Zucht noch verbessert werden muss. Die häufigste Kritik gab es wegen eckiger Hinterpartien und wenig Unterwollhaar.

 

Zwerg Rexe, castorfarbig: Lennart Heimann, WJ 168, zeigte eine Zuchtgruppe mit 381,5 Punkten. Hierbei muss man sagen, dass alle Tiere in der Position Fell mit 14,0 Punkten bewertet wurden. Ansonsten lag die Kritik in der Körperform.

 

 

Neuzüchtungen:

 

 

Blaue Holicer: Klaus Stärkenberg, W 92, zeigte vier Tiere dieser Neuzüchtung. Bei dieser Rasse waren schon sehr schöne Typen und Felle zu sehen. Probleme bereiten aber die etwas hellen Krallenfarben und weiß durchsetzen Decken. Leider mussten bei einem Tier das etwas kurze Ohr sowie eine etwas kurze Blume bestraft werden. Bei den anderen Tieren waren der Kopf und die Ohren schon sehr gut vorhanden. Auch die Unterfarben konnten gefallen.

 

NZ_Blaue_Holicer_Klaus Stärkenberg_W 92

 

 

Zwerg Rexe, japanerfarbig: Wolfgang Schmidt, W 245, zeigte 2 Tiere. Leider musste eines der Tiere mit nb bewertet werden, da keine geteilte Kopfzeichnung erkennbar war. Bemängelt wurden aber auch die eckigen Hinterpartien sowie die verwaschene Rumpfzeichnung und unklare Farben. Hier muss noch einiges an züchterische Arbeit geleistet werden.

 

Genter Bartkaninchen, wildfarben: Bei dieser Neuzüchtung wurden von der ZGM Hamann/Schulte, W 293, fünf Tiere ausgestellt. Leider mussten zwei der Tiere wegen Geschlechtsmissbildung mit nb bewertet werden. Bei den anderen Tieren wurden vor allem eckige und verjüngte Formen bestraft. Auch die lange Granne auf dem Rücken, die unterschiedliche Haarlänge am Bauch und die faltigen Ohren wurden negativ bewertet. Sehr gut waren die Zwischen- und Unterfarben ebenso der Bart, Stirnbüschel und Mähne.

 

 

NZ_Genter Bartkaninchen_ZGM Hamann_Schulte, W 293

 

 

Erzeugnisschau:

 

 

Klasse 2a: Gegenstände aus Kaninchenfell, große Bekleidungsstücke: Leider fehlte die gemeldete Jacke.

 

Klasse 2c: Gegenstände aus Kaninchenfell, Decken, Wandbehänge Vorlagen und Kissen: Die besten Bewertungen in dieser Klasse erzielten mit 97,5 Punkten Luzia König mit zwei Vorlagen, Ilse Olderdissen mit drei Kissen und Christine Stahl mit vier Kissen.

 

Klasse 2d: Gegenstände aus Kaninchenfell, Tiere, Tiergruppen, Puppen sonstige Arbeiten: 97,0 Punkte erreichten eine Tiergruppe und Pulswärmer von Gabriela Halbe und eine Teddyfamilie von Marion Rädnitz- Soppa.

 

 

 

Klasse 4c. Angora- Web-, Stick und Knüpfwaren: Hier dominierte Angelika Amediek, Elke Babur und Günter Spönemann mit ihren Bildern die 97,5 Punkte erhielten.

 

Klasse 6a: Gestaltung mit weiteren Materialien, Medien und Techniken: Seniorenklasse: Insgesamt wurden hier 11 Arbeiten ausgestellt. Mit 98,5 Punkten zeigte Annette Tepper (1 Tischdecke, Blaudruck) die höchstbewertete Ausstellungsnummer in die Klasse. Die Hummelbilder und Karten in 3D- Technik von Karin Reisdorf und die Patchwork Kuscheldecke von Annette Tepper wurden mit 97,5 Punkten bewertet.

 

 

Die Preisträger der Erzeugnisschau:

 

Landesmeister: Gabriela Halbe (Bilder und Teppiche 193,5 Punkte), Edith Hartmann (Kissen 194,0 Punkte), Luzia König (Tiergruppen und kleine Bekleidungsteile 193,0 Punkte), Günter Spönemann (Stickbilder und Decken 195,0 Punkte), Annette Tepper ( Materialgebundene Gestaltungen 196,0 Punkte)

 

Beste Gesamtleistung Fell: 1. Gabriela Halbe und Edith Hartmann, 2. Christine Stahl ( alle 194,0 Punkte).

 

Beste Gesamtleistung Wolle: 1. Bianca Amediek und Elke Babur (alle 194,5 Punkte).

 

Beste Gesamtleistung Materialgebundene Gestaltung: 1. Annette Tepper (196,0 Punkte), 2. Karin Reisdorf (194,0 Punkte).

 

Beste Gesamtleistung Fell: w 112 Wenden (485,0 Punkte)

 

Beste Gesamtleistung Wolle: w 49 Scherfede (486,5 Punkte)

 

 

Uwe Feuerer, PV-Vorsitzender

 

Der Katalog ist wieder über das Downloadcenter des Landesverbandes abrufbar.

 

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